Presse

Schwäbische Zeitung 16.1.2017 „Dass auch der gottesfürchtige und kindlich fromme Johann Sebastian Bach Musik komponiert hat, die sehr gut in einem solchen Kontext erklingen kann, war eine durchaus neue Erkenntnis aus diesem Abend, der mit einem schelmenhaften Stück des französischen Romantikers Camille Saint-Saens doppelbödig ausklang.“

Schwäbische Zeitung 8.2.2010 „Der Raum war erfüllt von der Tiefe dieses Konzertes…Vertikale und Horizontale dieser Komposition gehen auseinander mit feinster Dynamik in den Tempi – am Ende eine sphärische Weite…“

Schwäbische Zeitung 29.1.2002 „… machen musikalische Dichte aus. Es ist vor allem ein hellwacher Ernst, eine entspannte Konzentration, eine gewaltlose Emotionalität und die eher seltene Fähigkeit, uneitel hinter das Werk zurückzutreten, damit sich das Glück musikalischen Erlebens beim Zuhörer entfalten kann. An diesem Abend jedenfalls wurde einem dieses Glück zuteil…“

Schwäbische Zeitung Riedlingen 5.5.1998 „…meisterte der Solist auch die schwierigsten Aufgaben, seien es schnelle Läufe, komplizierte Doppelgriffe in allen Lagen, lebhafte Arpeggien oder schwierige Oktav- und Daumenlagen, nie verlor er die Natürlichkeit seiner überragenden Technik…“

Schwäbische Zeitung 17.12.1997 „…Schuberts Sonate „Arpeggione“ für Violoncello und Klavier in einer hinreissenden Interpretation geboten wird, bleibt kein Wunsch offen…“

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